Wien ist eine Stadt, die nicht unbedingt für die größte Partyszene bekannt ist. Allerdings haben sich innerhalb der letzten zehn Jahre, vor allem entlang des Donaukanals, zahlreiche Strandbars und Clubs etabliert, die vor allem von jungen Menschen gerne besucht werden. Schon Kafka beschrieb in seinen Büchern die Tanzlokale am Donaukanal, die aber nichts mehr mit den heutigen Etablissements zu tun haben. Da Wien bekannt für seine angewandten und bildnerischen Künste ist, zeichnen sich diese Elemente auch stark am Donaukanal ab. Viele Künstler werden beauftragt, die Bereiche um diverse Bars zu verschönern oder besonders zu machen.

Die gesamte Länge des Donaukanals, ist mit Graffitis verschönert, so dass auch das Spazieren am Tag, ein sehr buntes und visuell ansprechendes Erlebnis ist. Am Abend werden die zahlreichen Brücken mit bunten Lichtern beleuchtet und mit Neonröhren verschönert. Die Bandbreite an verschiedenen Stilen der einzelnen Lokale ist sehr hoch. Manche versuchen sich im karibischen Stil, schütten Sand vor die Bar und stellen Sonnenschirme auf. Andere bevorzugen einen futuristischen Stil und verschönern ihre Bars mit Industriebedarf und urbanen Elementen.

Die meistbesuchten Bars am Donaukanal

Unter Tags besucht man vor allem eine der zahlreichen Strandbars am Kanal. Dabei mischen sich die Besucher der Bars mit Spaziergängern und mit Menschen, die sich ihre Getränke von Zuhause mitnehmen und sich direkt an den Kanal setzen. In den Bars sind die Sitze gemütlicher und die Auswahl der Getränke ist größer. Abends gibt es eine große Auswahl an Clubs, die direkt am Donaukanal gelegen sind. Eine der bekanntesten Anlaufstellen, wenn man abends tanzen möchte, ist das Flex in Wien. Dort kann man vor dem Club auf Bänken, direkt am Kanal sitzen. Drinnen besteht die Möglichkeit, in mehreren Räumen Tanzmusik zu genießen. Ein weiterer, beliebter Club, ist das Badeschiff. Am Kanal wird bevorzugt elektronische Musik gespielt.

Berliner Strandbars

September 2 , 2010 | In: Bars

In den letzten Jahren hat sich Berlin zur “Metropole für Strandbars” entwickelt. Wer kein Geld oder keine Zeit hat seine Wochenenden an der Ostsee zu verbringen -oder auch keine Lust sich mit den Massen an Wannsees Strändchen zu quetschen- ist mittlerweile mit Berlins Beach-Bar-Szene bestens bedient. Wo man auch hinguckt, an jeder Ecke findet man eine Strandbar. Und wo kein Strand ist hat man die Bars einfach mit Sand gefüllt. Relaxt auf einer Strandliege, mit einem Cocktail in der Hand und Palmen als Schattenspendern, fühlen wir uns beinahe als wären wir auf den Malediven. weiterlesen »